Naturpark Barnim
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Workcamp der ijgd 2004 in Zepernick (BAR)

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einige Teilnehmer Nachdem Maja als Teamerin des Workcamps bereits am Freitag eintraf und schon die ersten Einkäufe machte, reisten die Teilnehmer erst am Samstag und Sonntag an. Entgegen mancher Befürchtungen erreichten alle 14 wohlbehalten den Bahnhof in Zepernick. Da man nicht auf jeden Zug warten konnte, hatte die Naturwacht am Morgen Hinweisschilder aufgehängt, die den rund eineinhalb Kilometer langen Weg zur Unterkunft wiesen. Diese waren präzise genug, so dass niemand das Ziel verfehlte.
Bevor am Montag der Ernst des Workcamps begann, hatten alle noch genügend Zeit, sich häuslich einzurichten. Auch wenn das Vereinsgebäude sicher kein Luxushotel ist, konnten die Jugendlichen eine gewisse Behaglichkeit schaffen. Dank der schnellen Hilfe von Frau Gambal und vor allem der großen Unterstützung durch die Wandlitzer Feuerwehrhistoriker um Familie Schönewald konnte die Naturwacht bereits am Montag zuvor Feldbetten anliefern, so dass die mitgebrachten Schlafsäcke so manche Nacht sicher zu warm hielten.
Auch die ersten sechs Fahrräder standen zur Verfügung, die den Teilnehmern in den drei Wochen die Wege zum Bahnhof und zum Park erleichtern werden. Obwohl die Teilnehmer wegen der anstrengenden Anreise doch ziemlich abgespannt waren, unternahmen trotzdem einige sofort damit eine erste Testfahrt.
Die restlichen Fahrräder wurden noch am Montag aus dem Naturpark "Märkische Schweiz" geholt.
erste Testfahrt
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