Nachdem Maja als Teamerin des Workcamps bereits am Freitag eintraf und
schon die ersten Einkäufe machte, reisten die Teilnehmer erst am
Samstag und Sonntag an. Entgegen mancher Befürchtungen erreichten alle
14 wohlbehalten den Bahnhof in Zepernick. Da man nicht auf jeden
Zug warten konnte, hatte die Naturwacht am Morgen Hinweisschilder aufgehängt,
die den rund eineinhalb Kilometer langen Weg zur Unterkunft
wiesen. Diese waren präzise genug, so dass niemand das Ziel verfehlte.
Bevor am Montag der Ernst des Workcamps begann, hatten alle noch
genügend Zeit, sich häuslich einzurichten. Auch wenn das Vereinsgebäude
sicher kein Luxushotel ist, konnten die Jugendlichen eine gewisse
Behaglichkeit schaffen. Dank der schnellen Hilfe von Frau Gambal und vor
allem der großen Unterstützung durch die Wandlitzer
Feuerwehrhistoriker um Familie Schönewald konnte die Naturwacht bereits
am Montag zuvor Feldbetten anliefern, so dass die mitgebrachten
Schlafsäcke so manche Nacht sicher zu warm hielten.
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