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Naturpark
Barnim Großschutzgebiet der Länder Brandenburg und Berlin |
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Bücherecke |
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Neben bekannten Zielen finden sich Wege, die fast zum Geheimwissen der Berliner
Förster gehören. So führt eine Wanderung zum tief im Wald versteckten
Hänsel-Gretelsteig in den Wannsee-Bergen. Bei einer anderen Tour in die Basdorfer
Heide kann man den "Wächter von Fangorn" entdecken. So viel Ortskenntnis kommt nicht
von ungefähr: Der Autor des Wald-Wanderbuches ist Thorsten Wiehle von den
Berliner Forsten. Er führt die Leser mit Text, Fotos und Karten zu den wundersamsten Orten. Und
vermittelt ganz nebenbei Einblicke in die Natur und die Bedeutung des Waldes. Neben den
Wäldern im Stadtgebiet werden auch Reviere der Berliner Forsten im Umland erkundet.
Alle Ausflüge sind mit genauer Wegbeschreibung und einer detaillierten Karte versehen
- das Verlaufen dürfte also schwer fallen. Sehr praktisch: die Touren beginnen und enden
alle an einer Bus- oder Bahnstation - viele Ausflüge sind bequem mir der S-Bahn
erreichbar. Und auch an die müden Füße der Wanderer wurde gedacht: Bei fast allen
Touren gibt es Einkehrtipps. Erhältlich ist "Auf Försters Wegen - Berliner Wald-Wanderbuch" im Buchhandel, bei den Forstämtern oder im Internet unter www.viareise.de. |
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"Von Rieselfeldern, Stadtgütern und Gemüsebauern"
- so hieß 1994/95 eine Ausstellung, die diesem Buch
voranging. Fast 100 Jahre beeinflussten die Rieselfelder das Berliner Umland und seine Bewohner, schufen
Arbeitsplätze und halfen bei der Versorgung der Bevölkerung mit Obst und Gemüse. |
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Fontane hat der Mark Brandenburg ein erstes Denkmal gesetzt und wesentlich dazu beigetragen, dass die märkische Landschaft zwischen
Uckermark und Lausitz ein beliebtes Ausflugs- und Wandergebiet wurde.
Das ist sie auch heute noch und hat dabei viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Hier erfahren wir, wie sich
diese vielseitige Region zwischen 1900 und 1960 entwickelt hat: von hartem bäuerlichen Arbeitsalltag bei Roggenanbau, Kartoffelernte und Viehwirtschaft, von
Familienleben und Festen, Traditionen und Bräuchen. Besonders beleuchtet wird auch
die spannende Wechselbeziehung zum nahen Berlin. Zunächst Markgrafschaft, später Kurfürstentum, territoriale Mitte und Provinz Preußens, zu DDR-Zeiten dann aufgeteilt in Bezirke und schließlich Bundesland, so lauten die historischen Stationen der Mark. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte führt uns die Autorin in die Zeit zwischen 1900 und 1960 und beschreibt den Bauernalltag und das dörfliche Leben. Allzu leicht vergisst man, dass die "Sandbüchse des heiligen römischen Reichs" überaus reich an natürlichen Seen ist und von Elbe, Oder und Havel geprägt wird. Mühselig waren Feld- und Viehwirtschaft auf dem hier sandigen und steinigen, dort moorigen Boden, bis die ersten Maschinen die Arbeit erleichterten. Deutlich wird, wie massiv nicht nur die technischen, sondern auch die sozialen und politischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg die Landwirtschaft und das gesamte Leben in der Region veränderten. Wir erfahren vom Familienleben auf dem Dorf, von Festen und Traditionen im bäuerlichen Jahreskreis und von der Wechselbeziehung zu Berlin. Berlin "ist aus der Mark gemacht" - und die Versorgungs- und Entsorgungsnotwendigkeiten der wachsenden Stadt haben das Gesicht der Mark wesentlich mitbestimmt. "Wie es damals war ..." führt uns das Landleben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Mark Brandenburg anschaulich vor Augen, wozu auch über 100 authentische Bilder aus dieser Zeit beitragen. Das Buch richtet sich an alle Menschen, die sich für ihre Wurzeln, ihre Identität und ihre Heimat interessieren oder als Reisende die Region erkunden möchten. Es ist in Zusammenarbeit mit dem Agrarmuseum Wandlitz entstanden. |
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Der Autor Joseph Cornell, bekannt um den ganzen Erdball, hat seit über 25 Jahren |
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Zum Autor:
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Der Autor beschreibt mit der
Spitzfindigkeit und dem Sachverstand eines Journalisten die Leistungen,
die Schwächen und Stärken der preußischen Herrscher. |
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Der Sommer neigt sich dem Ende und die Tage werden kürzer. Im Garten ist derzeit große Erntezeit und
eigentlich denkt jetzt noch niemand an das nächste Frühjahr, oder doch?! Vielleicht hat sich der eine oder
andere Naturliebhaber und Gartenbesitzer schon Gedanken gemacht, wie er sein
"grünes Domizil" attraktiver für unsere einheimischen Singvögel gestalten kann. Und vielleicht müssten neue Nisthilfen angebracht oder die
vorhandenen Nisthilfen ersetzt werden. Wie wäre es mit einem Nistkasten der besonderen Art, - einem
Blockhaus für Meisen zum Beispiel. Oder vielleicht fehlt noch eine Vogeltränke in ihrem Garten? Und wie sieht
es mit einem Futterhaus für den Winter aus? |
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Das Autorenpaar Bettina Klaehne und Carsten Rasmus hat in Abstimmung mit der Naturparkverwaltung und der Naturwacht 9 Fußwanderungen, 5 Spaziergänge und 7 Radtouren ausgewählt und beschrieben, die auf naturverträgliche Weise mit Land und Leuten bekannt machen. Ob entlang der Panke von Pankow nach Bernau, dem Ruf der Kraniche folgend durch das Biesenthaler Becken oder durch die Karower Teiche - der Erholungssuchende kommt immer auf seine Kosten. |
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Der Freundeskreis der Chronik Pankow e.V. hat
eine Vielzahl an Informationen und Material zusammengetragen, um die Geschichte
des Ortes Buch darzustellen. Diese Broschüre beschreibt die Bucher
Heimatgeschichte von den Anfängen um 3000 vor unserer Zeitrechnung bis zum Ende
des Zweiten Weltkrieges. Eindrucksvoll wird das Leben in den verschiedenen
Epochen geschildert und das Wachsen der Ortes vom kleinen Gut zum Berliner
Vorort aufgezeigt. Der Leser dieses Werkes bekommt die Heimatliebe der Autoren
förmlich zu spüren. |