Kennzeichen: Größe
2,5 bis 4,5 cm; Ordnung Langfühlerschrecken (Ensifera); Familie Singschrecken (Tettigoniidae);
ähnelt in der Gestalt dem großen grünen Heupferd ist jedoch gedrungener und
kräftiger;
hat wohlausgebildete Flügel mit dunkelbraunen Würfelflecken; körperlange Fühler und ist verschiedenfarbig (meist ein Gemisch aus braun und grün) gescheckt,
Lebensraum: ganz Europa bis Sibirien und Nordafrika; nasse und trocken Wiesen,
Auwälder, aber auch Äcker und Heideflächen;
typischer oberirdischer Bodenbewohner, nur die Eier überwintern,
Nahrung: Insekten, aber auch tote Tiere und Pflanzenreste,
Fortpflanzung: bei der Paarung sitzt das Weibchen aufrecht und wird vom kopfstehenden Männchen mit den Vorderbeinen
umklammert;
Die Eiablage (ca. 50 Stck.) erfolgt einzeln ins Erdreich. Die Entwicklung zum Imago dauert 18 Monate.
Besonderes: Den Namen erhielt diese Heuschrecke von dem Volks- und Aberglauben, man könne durch ihren Biss und den dabei hervorgewürgten Verdauungssaft Warzen heilen.
Schülerprojekt 2000/2001 > Tiere
Sieht wie ein kleines Heupferdchen aus, 2,5 bis
4,5 cm groß, graugrün oder grün. Man findet ihn auf trockenen oder
feuchten Wiesen. Bei Berührung können sie wegfliegen.
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